Rec'n Play - Alle Jahre wieder …

… findet das Tiroler Kurzfilmfestival Rec ʼnʼ Play in Innsbruck statt. Dieses Jahr lieferten Schüler unserer 4c Klasse (Mathias Schärmer, Noah Jenewein, Marcel Eiter, Rafael Tilg, Matthias Fink und Jakob Tilg) mit „1809“ einen besonders patriotischen Beitrag. Nach mehrmonatiger Arbeit – manche Szenen wurden zweimal gedreht – wurde der Stop-Motion-Trickfilm gerade noch rechtzeitig zum Abgabetermin fertig. Anfang März kam dann die Nachricht, dass der Film für den Oscar … äh, quatsch, für die Finalrunde nominiert wurde. Und so fuhren Rafael, Marcel, Mathias und Noah am 3. April nach Innsbruck ins Metropol-Kino – hier wurden die nominierten Kurzfilme, jeweils acht für die Unter- und Oberstufe, vor Jury und Publikum aufgeführt. Es war schon ein Erlebnis, den eigenen Film in einem richtigen Kinosaal und auf einer riesigen Kinoleinwand sehen zu dürfen – vor allem aber, die Reaktionen des Publikums auf das eigene Werk „live“ mitzuerleben. Und die Nervosität unserer „Filmschaffenden“ ließ, während „1809“ als letzter der Unterstufenfilme lief, merklich nach, als fast pausenlos ein Lacher dem anderen folgte und unser Beitrag – zumindest nach subjektiven Empfinden – den stärksten Applaus erhielt. So waren während der Beratung der Jury die Hoffnungen der Schüler entsprechend hoch und mussten von ihrem Lehrer auch wieder gedämpft werden: Jury ist nicht gleich Publikum.

Als dann auf der Bühne – wie bei der Oscar-Gala – die Kuverts mit den Gewinnern geöffnet wurden, war die Anspannung überall im Publikum wieder hoch. Natürlich auch bei uns, bis „1809“ aus dem Kuvert des 2. Platzes gezogen wurde! Bei der Entgegennahme des Preises auf der Bühne waren unsere vier Vertreter immer noch sprachlos …

Gratulation an die 4c, die unsere Tradition  hochgehalten hat: Vier Nominierungen in den letzten vier Jahren mit drei „Top 3“-Platzierungen!

... und hier geht's zum preisgekrönten Film!

 

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